Die fünf Ebenen des Wohlfühlmanagements,

vom Einstieg bis zur hohen Schule

Arbeitsbedingungen

Bestmögliche Ausstattung (Material, Maschinen, Werkzeug, Technik), angenehme Temperatur, sicheres Arbeiten, gutes Umfeld, ansprechende Einrichtung, kurze Wege, moderne Geräte, gutes Licht, frische Luft, schalldichte Gesprächs-Kabinen, Schlafgelegenheit, bequeme Stühle und Sessel, frisches Obst und Wasser, Tee, Kaffee, eine Dusche für die Radfahrer und andere Aufmerksamkeiten.

Veranstaltungen

Gemeinsames Kochen, Sommerfest, Workshops, Deutschunterricht für ausländische Mitarbeiter, monatliche Feier mit allen Familien, Teambuilding, Kennenlern-Aktionen, ehrenamtliches Engagement, zielgerichtete externe Projekte, gemeinsames Verreisen, Grillen, Spieleabende, Mitarbeiter-Memory, Warme Dusche der Emotionen und andere Bonbons.

Gesundheit

Buchstäbliches WOHLBEFINDEN, seelisch und körperlich, Gesundheitsmobiliar, regelmäßige Arbeitspausen, verbunden mit Bewegungsangeboten, Workshops zu Stressmanagement, Persönlichkeitsentwicklung, Ernährung, Fitness et cetera, Vertrauensperson / Mentor, gemeinsames Joggen, Yoga und andere sportliche Unternehmungen.

Organisationsstrukturen und Rahmenbedingungen

Sinnvolles Zeitmanagement, optimale Wege (Arbeit, Fertigung, Kommunikation), passende Aufgaben für alle Mitarbeiter, freie Zeiteinteilung, Homeoffice, Erschaffen sinnreicher Abläufe und angenehmer Arbeitsbedingungen durch Prozessanalyse und -entwicklung wie etwa Kaizen oder Design Thinking, Beobachten, Umfragen, Feedback-Runden und andere Methoden.

Unternehmenskultur

Respekt, familiäre Atmosphäre, Kultur von Lob und Feedback, Work-Life-Balance, intrinsische Belohnungen, gerechte Vergütung, Werte definieren & nachhalten, wertvolle Kommunikation zwischen Mitarbeitern - Chef - Kunden, Optimierung persönlicher Beziehungen ohne Mobbing und Lästereien,  Mediation, auf Kritik eingehen, keine Vergleiche, keine interne Konkurrenz, Führungscoaching.

Falls Sie noch unsicher sind, ob Sie diese Veränderungen (in Teilen) umsetzen sollen oder wollen: Bis zum Jahr 2025 wird es 2,4 Millionen Akademiker weniger auf dem deutschen Arbeitsmarkt geben. Laut einer Studie der ManpowerGroup fehlen in 42 Prozent der deutschen Unternehmen Fachkräfte – für Mathematik, IT, Mechatronik, Naturwissenschaften, Technik usw. Wohin werden die Spezialisten wohl gehen, wenn sie ohnehin überall mehr Geld verdienen, als sie ausgeben können?

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