Fragen und Antworten

Was tun Sie nun konkret für uns, Herr Hiller?

1. Ich verteile Bonbons (Schlafsessel, Bahnticket, Pfirsichsaft).

2. Ich organisiere Veranstaltungen, Aktionen und Workshops, bei denen nicht nur gute Laune aufkommt, sondern auch die Firmenangehörigen wahrhaft zueinander finden.

3. Ich erforsche Bedürfnisse und analysiere Ist-Zustände – durch Gespräche, Umfragen und Beobachten. Dann stoße ich solche Veränderungen an, die sich Team und Management wünschen.

4. Ich zeige Wege auf, hin zu: Verständnis von eigenen und fremden Verhaltensweisen und Bedürfnissen; achtsame, interessierte Kommunikation; Kultur des Lobens, Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeitstypen u.v.m.

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Gemeinsam entwickeln wir unsere Strategie. Wir setzen uns positive und messbare Ziele und legen fest, an welchen Stellschrauben wir (zuerst) drehen.

 

Woher weiß ich, ob wir dieses „Feelgood Management“ überhaupt brauchen?

Nun, was beobachten Sie in Ihrer Firma? Vertrauen Ihre Mitarbeiter sich Ihnen an oder gehen Sie Ihnen aus dem Weg? Sind sie gesund? Gehen Projekte begeisternd schnell voran? Kommen die Mitarbeiter oft mit eigenen Vorschlägen und kreativen Ideen? Oder kommt es immer wieder zu Kündigungen und zu Kündigungen light - aka Krankmeldungen? Wird zusammen gelacht?

Glauben Sie, dass Sie in einer geheimen Wahl als Chef(in) einstimmig wiedergewählt würden?

 

Müssen wir wirklich sämtliche Maßnahmen auf all diesen Ebenen umsetzen?
Nein. Wir schauen uns an, was Sie schon haben und was Sie gut brauchen können. Dann gehen wir los, Schritt für Schritt.

Wir mögen keine Veränderungen.

Ich weiß. Das tun die wenigsten. Gleichwohl, der Mensch ist das ultimative Gewohnheitstier. Wir gewöhnen uns stets schneller an Neuheiten, als wir vorher gedacht hätten. Wir können zu neuen Ufern gelangen, ohne Liebgewordenes vermissen zu müssen. Schließlich, wie sagte selbst die Queen einmal: "Wir müssen uns verändern, wenn wir dieselben bleiben wollen."

Wir wollen das trotzdem nicht. Unsere Angestellten werden gut bezahlt, dafür sollen sie gefälligst arbeiten.

Ich verstehe. Ich wünsche Ihnen alles Gute, viel Glück und Gesundheit.

Sie, Herr Hiller, können uns nicht verändern.

Richtig. Das können nur Sie selbst. Was ich tun kann, ist, zusammen mit Ihnen einen Rahmen zu

schaffen, innerhalb dessen Sie eine neue Kultur leben können. Ihnen Perspektiven aufzeigen.

Wir wollen erstmal nur frisches Obst spendieren. Mehr können wir uns nicht leisten.

Einverstanden. Fangen wir damit an (und organisieren noch schnell ein gemeinsames Kochen).

Vielleicht finden Sie danach, dass Sie es sich nicht leisten können, die nächsten Schritte NICHT

zu gehen.

Wir brauchen Jemanden, der das Ganze auf englisch umsetzt. Können Sie das?

Most definitely, yes. Put me to the test.

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Berater für Finanzanlage

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