Meine Vorgeschichte

Es war wieder einer dieser Tage. Vor sechs Jahren saß meine Freundin mit mir auf dem Sofa und heulte sich die Augen aus. Ihre Chefin sei ein Drachen, sie würde immer nur fertig gemacht und hätte überhaupt keine Lust mehr, ins Büro zu gehen, klagte Nina. Sie hatte tatsächlich Angst vor jedem neuen Arbeitstag. Wohl zum hundertsten Mal nahm sie sich vor zu kündigen.​ Nachdem ich sie getröstet hatte, begann ich, mich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich erkannte, dass es sehr vielen Angestellten so geht wie Nina. Aus den unterschiedlichsten Gründen sind sie unglücklich in ihrem Beruf. Der Boss ist gleichgültig, die Kollegen Lästermäuler, der Job zu langweilig, zu schwierig oder beides gleichzeitig. Außerdem zieht es an ihrem Platz wie Hechtsuppe, und Homeoffice dürfen sie auch nicht machen.

Martin E. Hiller
Dipl.-Kfm.

Oft werden diese Menschen krank, selten erreichen sie das Maß an Kreativität und Engagement, das sie haben könnten. So viele Mitarbeiter leiden vor sich hin. So vielen Unternehmen geht jeden Tag ein unermesslicher Schatz an Zufriedenheit und Produktivität verloren. Man hält es nicht für wichtig. Man weiß gar nicht, was man dagegen tun kann. Man glaubt nicht an Veränderung. Man nimmt es eben hin.

Es gibt durchaus Gründer und Manager, die diese Vision mit mir teilen: "Was kann ICH dazu beitragen, dass meine Leute die größtmögliche Freude bei ihrem Tun haben?" Diese Menschen wollte ich unterstützen.

Von meinen Lebensstationen habe ich jene spezielle Mischung an Begabungen, die ein Feelgood Manager mitbringen muss: Ich habe hunderte von Veranstaltungen organisiert. In meiner Eventagentur habe ich mich zudem stets damit beschäftigt, wie meine Angestellten sich unter meiner Leitung wohlfühlen. Ich war als lizenzierter Sporttrainer tätig. Und vor allem habe ich viele Jahre als Coach in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Change Management, Strategie und Kommunikation gearbeitet. Mehr als 4.800 hochzufriedene Teilnehmer meiner Veranstaltungen und eine lange Reihe einzelner Coachees haben meinen verständigen Rat genossen: 20-jährige Gründer, leitende Manager von KMU, lernbehinderte Kinder und jede Menge Menschen wie Du und ich.

Es bereitet mir tiefe Freude, den Dingen auf den Grund zu gehen und mit Lernenden umzugehen, weil ich dabei selbst jeden Tag dazulerne. Beobachten, organisieren und kommunizieren – das ist meine Welt. Ich sehe Dinge, die andere nicht sehen.

Mein Name ist Martín Enrique Hiller. ​Ich bin Manager für Glück und Wohlbefinden. Mentor. Firmenkulturattaché. Art of Business Coach. Fluktuationsstopper. Chief Happiness Officer. Oder wie immer Sie mich nennen mögen.

Falls Sie Wert auf eine detaillierte Übersicht legen, finden Sie hier meine Fakten.

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Berater für Finanzanlage

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